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Der medizinische Masseur

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Therapeutische Massagen

Druck- und Zugreize, in verschiedenen Gewebeschichten in verschiedenen Techniken (Kneten, Reiben, Klopfen, Vibration, Streichen, Zirkeln) zu therapeutischen Zwecken. Die Technik dieser Handgriffe und das Wissen um deren Auswirkungen auf den Körper wurden uns im Laufe der Jahrtausende überliefert. Durch richtige Reihenfolge und genau dosierte Intensität der Handgriffe wirkt die Massage auf den ganzen Organismus, vor allem auf Zirkulation und Muskulatur.

Nach der Wahl des Gewebes und der Hilfsmittel unterscheidet man:

 

Klassische Körpermassage

Durch die therapeutische Massage wird Körper, Geist und Seele berühhrt. Die Blutzirkulation und Regeneration werden beschleunigt, der Stoffwechsel verbessert, Nervosität und psychische Spanungen abgebaut, Sehnen, Bänder und Gelenke aktiviert, Stress reduziert, das allgemeine Wohlbefinden gefördert. Und natürlich: sie fühhlt sich einfach wunderbar an.

 

Allgemeines

Der Beruf des medizinischen Masseurs bietet eine vielseitige, interessante Tätigkeit für Frauen und Männer, die sich berufen fühlen, dem Mitmenschen zu helfen. Der Begriff Massieren wird im Lexikon wie folgt umschrieben: "...den menschlichen Körper durch kunstgerechte Handgriffe streichen, reiben, klopfen, kneten usw." Die Praxis des Massierens kommt ursprünglich aus dem Orient. Auch der Begriff Massieren lässt sich bis auf seinen arabischen Ursprung zurückverfolgen. Es handelt sich bei der Massage demnach um eine sehr alte Art der Behandlung.

Heute wird die Massage vorwiegend zur Vorbeugung (Prophylaxe), aber auch zur Unterstützung der Therapien und in der Wiederherstellung (Rehabilitation) angewendet. Die Massage bildet regelmässig einen Teil eines Therapieplans.

Der Hauptzweck der Massage liegt darin, die Harmonie des Organismus durch regulierende Behandlungstechniken zu bewahren oder wiederherzustellen. Dabei bedient der medizinische Masseur sich vorwiegend passiver Therapiemethoden.

 

Wen behandelt der medizinische Masseur?

Das Anwendungsgebiet der Massage ist viel weiter, als man gemeinhin annimmt. In der Physiotherapie wird die Massage unabhängig von Alter und Gebrechen der zu behandelnden Personen als Unterstützung angewandt. Die Behandlungsanordnungen erteilt in solchen Fällen immer ein Arzt.

 

Fussreflexmassage

(nach Hanne Marquard)

Die Reflexzonenarbeit am Fuss ist eine Therapieform, die sich im Lauf von vielen Jahren aus altem Volkswissen zu einer exakt ausgearbeiteten Spezialtherapie entwickelt hat. Sie hat zwar ihren Ausgangspunkt am Fuss, ist jedoch mehr als eine übliche Fussmassage, denn sie kann ausser einer lokalen intensiven Durchblutung eine Heilung oder Verbesserung sämtlicher gestörter Organe-und Gewebefunktionen bewirken.

 

Manuelle Lymphdrainage

(nach Dr. Vodder)

Die Wirkung der manuellen Lymphdrainage sind: Aktivierung des Lymphflusses, Förderung des Stoffwechsels im gesamten Organismus, Verbesserte Entwässerung des Gewebes, Stärkung der Abwehrkraft, Beruhigung der Nerven, Hautfestigung, Allgemeine Regeneration, intensives Entspannen.

 

Hydro- und Thermotherapie

Die methodische Anwendung des Wassers in seinen verschiedenen Temperaturen und Aggregatzuständen dient zu prophylaktischen und therapeutischen Zwecken. Durch Bäder, Wickel, Güsse, Packungen, Heissluft, Licht- und Strahlenbehandlungen können Schmerzen gelindert und Muskelspannungen herabgesetzt werden. Der Masseur erzielt damit eine bessere Durchblutung. Wärme und Kälte müssen genau dosiert werden.

 

Elektrotherapie

Darunter versteht man die Anwendung von elektrischem Strom und Ultraschall, mit welchem dem Körper Reize vermittelt werden, welche bestimmte Reaktionen auslösen.

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